DIE CÔTE DE GRANIT ROSE MIT DEM RENAULT RAFALE E‑TECH 4X4 300 ATELIER ALPINE

Red. TSP

17/10/2026

Renault Rafale E Tech 4×4 300 atelier Alpine harbor Perros Guirec.

Renault Rafale E Tech 4×4 300 atelier Alpine morning mood at the harbor.

Serie «Bretagne mit dem Renault Rafale» – Folge 3 von 4

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⟡ Text und Fotos: Daniel Huber
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Unser nächstes Reiseziel war Perros‑Guirec an der Nordküste, wo wir uns für eine Woche im schmucken Gîte Manoir des Petites Bretonnes in Saint‑Quay‑Perros einquartierten. Dort gab es für Gäste die Möglichkeit, den Renault Rafale über Nacht an einer gewöhnlichen Haushaltsteckdose zu laden, für 5 Euro pro Nacht. Zum Glück lieh mir ein anderer Gast sein Ladekabel, denn das Kabel des Schweizer Testwagens passt nicht in französische Steckdosen. Ein passender Adapter ist für Schweizer Plug‑in‑Fahrer auf Reisen ein absolutes Muss. Von diesem Service machten wir dreimal Gebrauch.

Dieser Teil der Bretagne ist für die Côte de Granit Rose berühmt, die Rosa Granitküste. Zwischen Perros‑Guirec, Ploumanac’h und Trégastel türmen sich rosafarbene Granitblöcke zu bizarren Formationen, die Wind und Wellen über Jahrtausende geformt haben. Am schönsten erschliesst man sie zu Fuss auf dem Zöllnerpfad GR34. Mit dem Boot ging es ausserdem hinaus zu den Sept‑Îles, einem Vogelschutzgebiet mit Frankreichs grösster Basstölpel‑Kolonie. Diese spezielle Küste ist zwar äusserst beliebt, ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall. Und natürlich haben auch wir das wohl meistfotografierte Haus der Bretagne abgelichtet: das Maison entre deux rochers bei Plougrescant, das sich seit über 150 Jahren zwischen zwei gewaltige Felsblöcke reinquetscht.

BREST – LE CONQUET – INSEL OUESSANT MIT DEM RENAULT RAFALE

Der nächste Stopp führte uns über Brest nach Le Conquet und von dort auf die Insel Ouessant, rund 20 Kilometer vor der Küste. Der Renault Rafale musste auf dem Langzeitparkplatz im Hafen zurückbleiben, denn auf die entlegene Insel verkehren nur Passagierfähren. Auf Ouessant führt der Weg bis zur Pointe de Pern, dem westlichsten zu Fuss erreichbaren Punkt des französischen Mutterlands – mit atemberaubendem Blick auf die von Atlantikstürmen gezeichnete Küste.

Ouessant ist von fünf Leuchttürmen umgeben. Créac’h und Stiff stehen an Land, Nividic, Kéréon und La Jument trotzen draussen im Meer der Brandung. La Jument wurde durch den Fotografen Jean Guichard weltberühmt: Am 21. Dezember 1989 hielt er aus dem Helikopter fest, wie eine riesige Sturmwelle den Turm umschliesst, während Leuchtturmwärter Théodore Malgorn in der offenen Tür steht. Malgorn konnte sich in letzter Sekunde ins Innere retten.

Renault Rafale E Tech 4×4 300 atelier Alpine morning mood at the harbor.
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Renault Rafale E Tech 4×4 300 atelier Alpine morning mood at the harbor. Foto D-H.

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