Mit dem 2 CV Concept lässt Citroën eine Ikone wieder aufleben. Die Studie gibt einen Ausblick auf ein künftiges Elektromodell, das innerhalb der nächsten zwei Jahre vorgestellt werden soll und zu Preisen ab rund 15.000 Euro starten könnte.
Auf dem Pariser Automobilsalon 2026 hat Citroën mit dem neuen 2 CV Concept eine moderne Interpretation eines seiner berühmtesten Modelle präsentiert. Die Studie knüpft an den Geist der legendären «Döschwo» an und überträgt deren Werte in das Zeitalter der Elektromobilität.
Mit einer Länge von nur 3,76 Metern kündigt das Konzeptfahrzeug ein künftiges Serienmodell an, das innerhalb der nächsten Jahre zwischen Ami und ë-C3 positioniert werden soll. Geplant ist ein in Europa produziertes Elektroauto, das die kommenden E-Car-Vorgaben erfüllt und für möglichst viele Menschen erschwinglich bleibt.
Citroën setzt dabei bewusst auf einen Gegenentwurf zum Trend immer grösserer und schwererer Fahrzeuge. Das Ziel sind Einfachheit, Effizienz und niedrige Betriebskosten. Das angestrebte Fahrzeuggewicht von rund einer Tonne soll dazu beitragen, kleinere Batterien und günstigere Preise zu ermöglichen.
Auch gestalterisch nimmt das Konzept zahlreiche Anleihen bei der historischen 2 CV. Runde Scheinwerfer, markante Kotflügel, das charakteristische Dachprofil und zahlreiche liebevolle Details schlagen die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, ohne in reine Nostalgie zu verfallen.
Im Innenraum stehen Platzangebot, Komfort und praktische Lösungen im Mittelpunkt. Zu den Besonderheiten zählen ein grosses Stofffaltdach, ein reduziertes Bedienkonzept sowie die herausnehmbare «Radioën», die auch ausserhalb des Fahrzeugs genutzt werden kann.
Mit dem 2 CV Concept zeigt Citroën, wie eine kompakte und erschwingliche Elektromobilität der Zukunft aussehen könnte. Noch handelt es sich um eine Studie, doch die Rückkehr der berühmten Döschwo scheint näher denn je.






Red. TSP
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