BARNARD NEUNTER, GÜNTHER ZEHNTER NACH WECHSELHAFTEN BEDINGUNGEN
Das 13. Rennen der Saison 12 der ABB FIA Formel‑E‑Weltmeisterschaft fand am Sonntag auf dem Shanghai International Circuit statt und markierte einen besonderen Meilenstein für DS Automobiles: der französische Premiumhersteller absolvierte seinen 150. Start in der rein elektrischen Rennserie.
In einem verregneten freien Training zeigte der DS E‑TENSE FE25 eine starke Performance. Taylor Barnard fuhr die schnellste Zeit und bestätigte seine Form mit einem Start aus der ersten Reihe. Maximilian Günther ging von Position elf ins Rennen.
Wetter prägt den Rennverlauf
Obwohl der Regen vor dem Start aufgehört hatte, blieb die Strecke feucht. Die Rennleitung entschied sich für drei Runden hinter dem Safety Car, bevor das Rennen freigegeben wurde. Barnard aktivierte sofort seinen ersten Attack Mode und übernahm die Führung. Mit zunehmender Trockenheit verloren jedoch jene Fahrer an Boden, die auf eine Rückkehr des Regens gesetzt hatten – darunter Barnard, der schließlich als Neunter ins Ziel kam.
Günther hatte seinen zweiten Attack Mode für das Rennende aufgespart, doch eine längere Full‑Course‑Yellow‑Phase machte diese Strategie zunichte. Der Deutsche überquerte die Ziellinie als Elfter, rückte aber durch eine nachträgliche Strafe gegen einen Konkurrenten auf Platz zehn vor.
Fazit des Shanghai‑Doppels
Das Wochenende hinterließ bei DS Automobiles und Partner PENSKE AUTOSPORT eine gewisse Enttäuschung: die starke Leistung aus dem Training konnte unter den wechselnden Bedingungen im Rennen nicht vollständig umgesetzt werden.
Nächster Lauf
Das Ziel ist klar: jede Chance nutzen, wenn die Formel E vom 25. bis 26. Juli zum Doppelrennen nach Tokyo reist. round
Red. TSP
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